Die WeGreen Nachhaltigkeitsampel zeigt schnell und einfach, wie ökologisch, sozial und transparent Unternehmen, Marken und Produkte
sind: Grün bedeutet gut, gelb mittelmäßig und rot schlecht.
Die WeGreen Nachhaltigkeitsampel basiert auf einer umfangreichen wissenschaftlichen Methodik.
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Vergleichbare Unternehmen
Grüne Alternativen
Es wurden 100 grüne Alternativen zu von Anderen gefunden. Grüne Alternativen sind Unternehmen oder Marken, die eine grüne WeGreen Nachhaltigkeitsampel
haben und Produkte in ähnlichen Branchen anbieten.
Thermische Speicherung von günstigem Strom für Flensburger Fernwärmenetz
Über Energiespeicher habe ich hier schon so viele Beiträge veröffentlicht. Dazu gehören hauptsächlich Batteriespeicher, zum Beispiel kleine Batterien für private Haushalte oder große Batterieparks in großen Hallen zur Sicherung der Netzstabilität. The post Thermische Speicherung von günstigem Strom für Flensburger Fernwärmenetz appeared first on Energieblog energynet. Den ganzen Artikel im Blog Energieblog energynet lesen.
Veröffentlicht am 06.05.13
von Andreas Kühl
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Freilaufkatzen: Nachbartiere auf Abstand halten
Schön, wenn Katzen in einem Wohngebiet frei herumstreifen können. Wenig Autoverkehr, verständnisvolle Nachbarschaft, interessante Routen, die auch von anderen Artgenossen genutzt werden. Was aber ist, wenn die eigene Samtpfote und die vierbeinigen Nachbarn einander ins Gehege kommen? Den ganzen Artikel im Blog Ihr Haustiershop zooplus blogt! lesen.
“Ott, ahol te lakol, ott meleg van?” Zu deutsch: “Da wo du wohnst, ist es da warm?” Diese Frage höre ich bei meinen Besuchen und auch von anderen Menschen aus der Gemeinde seit Mitte Oktober wirklich sehr oft. Am Anfang … Weiterlesen → Den ganzen Artikel im Blog Brot für die Welt lesen.
Veröffentlicht am 04.02.12
von Clemens Paul Schuster
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Kommentare von Christine Sturm, Wayra Deutschland / Telefónica Deutschland zu Unternehmenskooperationen und digitales Arbeiten: Must-Haves für erfolgreiche Sozialunternehmer!?
Es gibt immer wieder Diskussionen darum, ob Unternehmenskooperationen zwischen Konzernen und Start-Ups der richtige Weg seien. Ich persönlich glaube, dass gerade in der Komplementarität von Start-Ups und etablierten Unternehmen die Chance für ein echtes Win-Win liegt. Konzerne verfügen über ausgeklügelte Prozesse, Ressourcen, Netzwerk und Know-Know. Start-Ups hingegen sind agil, haben Ideen und wollen die Welt verbessern. Zusätzlich bieten internationale Konzerne die Möglichkeit, Start-ups durch echten globalen Footprint nicht nur wertvolle Kontakte zu vermitteln, sondern auch die Türen zu internationalen Märkten zu öffnen und Skalierungen, die aus eigener Kraft geradezu unmöglich sind, möglich zu machen. Das unterscheidet z.B. auch Wayra von anderen Förderprogrammen. Wayra ist Telefónicas internationale Startup-Initiative, die Projekte im Bereich Internet, Telekommunikation und digitale Technologie fördert, und bedeutet "Wind" auf Quechua, einer Sprache, die im Andenraum Südamerikas gesprochen wird. Für Telefónica ist Wayra der Wind, der Innovationen Auftrieb verschafft, und ein Investment in die eigene Zukunft sowie ein wichtiger Impuls, innovatives Denken stärker im Unternehmen zu etablieren. Wir sehen das Programm aber auch als eine Investition für die Gesellschaft, ein Inkubator für digitale und soziale Innovationen. Die Frage ist meiner Meinung nach nicht, ob Kooperationen zwischen Start-Ups und etablierten Unternehm sinnvoll sind, sondern ob beide Seiten bereit sind, Unterschiede zu überkommen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen! Es scheint mir, als sei diese Diskussion in Deutschland immer noch ideologisch gefärbt und setzt sich dadurch selber Grenzen. In meinen Augen muss die Kommunikation und das Verständnis zwischen beiden Seiten gestärkt werden, um ein echtes Win-Win zu erreichen! Den ganzen Artikel im Blog Kommentare zu diskutiere lesen.
Veröffentlicht am 07.11.12
von Christine Sturm, Wayra Deutschland / Telefónica Deutschland
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Interview mit Mareike Ulman von dem Modelabel Label format favourites
Neben dem Studium (2003-2008) habe ich angefangen Einzelteile in Boutiquen zu verkaufen. Diese Auseinandersetzung, mit für mich Grundsätzlichem, war dann eigentlich auch das Startkonzept von format, denn nach einigem Research musste ich feststellen, dass die wenigen Jobs, die es damals im Designbereich gab, nicht mit ökologischen oder fairen Interessen zu vereinbaren waren. Ich habe als Jugendliche begonnen neben der Schule in einer Raumausstattung mit Stoffen zu arbeiten. Gardinen und Vorhänge, nähen und bügeln. Parallel habe ich dann angefangen eigene Ideen für Kleidung umzusetzen. Ich habe mir einige Bereiche unserer Arbeit viel einfacher vorgestellt. Sowohl die Materialbeschaffung in kleinen Mengen, als auch das Finden von Läden, die mit einem neuen kleinen Label zusammen arbeiten wollen, waren anfangs ziemlich harte Brocken. Die Entwürfe von FORMAT zeichnen sich durch eine minimalistische Grundintention aus. Klar. Aber ich glaube unterschiedliche Ansätze sind offensichtlich, je nach Vergleichspartner. Sämtliche Baumwoll- und Wollstoffe, die wir einkaufen sind ökologisch (kbA, GOTS) zertifiziert. Wieso haben sie sich für die Produktionsstandorte Berlin und Cottbus entschieden? Sehr. Ich kann relativ kurzfristig ohne irgendwelche Übersetzungen auch kleinere Mengen in Auftrag geben. Bei Fragen der Verarbeitungsmöglichkeiten kann ich vor Ort mit kompetenten, gut ausgebildeten Fachleuten beraten, was für welches Kleidungsstück am sinnvollsten funktioniert. Außerdem kann man einen lokalen Produktionszweig unterstützen und dafür sorgen, dass Textilhandwerk weiterhin auch in unserer Gegend eine Rolle spielt, wenn auch nur eine kleine. Den ganzen Artikel im Blog Blog lesen.