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RepRisk® - Reputational Risk Radar
Fa. Anton Schlecker hat laut RepRisk ein geringes Reputationsrisiko. Seit 2007 hat RepRisk 1 Medienbericht erfasst, in dem Fa. Seit 2007 hat RepRisk 1 Medienbericht erfasst, in dem Fa. Anton Schlecker zu insgesamt 1 verschiedenen Themengebieten kritisiert wurde. Damit hat Fa. Anton Schlecker einen aktuellen RepRisk Index von 0. Der Höchstwert war im Mai 2011 bei 14 von 100.
Letzte Aktualisierung: 22.05.13
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Über die Bewertungsquelle

RepRisk überprüft täglich tausende unabhängige Quellen in 13 Sprachen auf Berichte, in denen Unternehmen zu Umwelt-, Menschenrechts-, Arbeitsrechts- und Corporate Governance-Themen kritisiert werden. Typische Vorwürfe umfassen: Umweltverschmutzung, Greenwashing, Missachtung von Menschenrechten, Zwangsumsiedlung, Zwangs- und Kinderarbeit, Korruption, Betrug, kontroverse Produkte und andere Rechtsverstöße. Die Kritik wird zusammengefasst, analysiert und bewertet. Der RepRisk Index (RRI) ist eine Quantifizierung der Risiken und erlaubt es, kontroverse Firmen zu identifizieren. Der RRI spiegelt nicht die tatsächliche Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen wider, sondern deckt lediglich die negative Kritik ab. Der RRI ist somit ein Risikomass und keine Nachhaltigkeitsbewertung. Der Peak RRI ist ein Mass für die Umwelt- und Sozialrisiken eines Unternehmens und lässt sich wie folgt interpretieren: 0 – 24 = geringes Risiko, 25 – 49 = mittleres Risiko, 50 – 74 = hohes Risiko, 75 – 100 = sehr hohes Risiko. Das Online-Tool RepRisk wird hauptsächlich von Banken, Fondsmanagern und Pensionsfonds verwendet. Diese Quelle gilt als „hart“, sofern mindestens fünf Medienberichte vorliegen und der Peak RRI höher als 24 ist. Damit fließt die Quelle stark gewichtet in die Nachhaltigkeitsampel ein, ansonsten hat sie eine mittlere Gewichtung. Genaueres zur Methodik der Nachhaltigkeitsampel findet ihr auf unserer Methodik-Seite.
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Das IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte
Schlecker hat keinen Nachhaltigkeitsbericht und wird daher negativ bewertet. Der Konzern veröffentlicht punktuelle Informationen zum Thema Nachhaltigkeit und belegt daher Platz 123 von 160 im Nachhaltigkeitsberichtsranking.
Letzte Aktualisierung: 01.03.10
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Über die Bewertungsquelle
Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Umweltinitiative future e.V. veröffentlichen alle zwei Jahre ein Ranking der Nachhaltigkeitsberichte der 160 größten deutschen Unternehmen. Im Fokus steht hier die möglichst transparente Berichterstattung über soziale, ökologische und ökonomische Aktivitäten des Unternehmens, und nicht die tatsächliche Umsetzung. Dieses Berichts-Ranking ist ein wichtiger Ansporn für mehr Transparenz auf dem deutschen Markt. Ob ein Hersteller positiv, negativ oder eher als durchschnittlich bewertet wird hängt von seiner Gesamtpunktzahl ab. Unternehmen die keinen Nachhaltigkeitsbericht haben werden automatisch negativ bewertet. Diese Quelle gilt als „mittel stark“ und fließt somit mit mittel starker Gewichtung in die Nachhaltigkeitsampel ein. Genaueres zur Methodik der Nachhaltigkeitsampel findet ihr auf unserer Methodik-Seite.
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Companize Image Ranking
Anton Schlecker hat -129 Image-Punkte bei Companize und zählt damit zu den Unternehmen mit einer schlechten Reputation. Die Bewertung basiert auf 46 Medienberichten zu Themen wie Umweltskandale, Datenmissbrauch oder Auszeichnungen als fairer Arbeitgeber.
Letzte Aktualisierung: 22.05.13
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Über die Bewertungsquelle

Companize.com ist ein soziales Netzwerk, welches die Reputation von Unternehmen abbildet und zwar so, wie Bürger und Mitarbeiter diese bewerten. Anhand aktueller Nachrichten kann jedes Mitglied das Handeln bestimmter Unternehmen per Mausklick direkt selbst bewerten - positiv oder negativ. Companize sammelt Unternehmensnachrichten zu allen Themen, die für die Reputation eines Unternehmens relevant sind: von Umweltskandalen über Datenmissbrauch bis hin zu Auszeichnungen als fairer Arbeitgeber. Als Arbeitnehmer können die Mitglieder zusätzlich ihren Arbeitgeber beurteilen. Ob ein Unternehmen positiv, negativ oder durchschnittlich abschneidet, entscheidet sich anhand der Anzahl der Image-Punkte. Diese Quelle gilt als „weich“ und fließt somit eher schwach in die Nachhaltigkeitsampel ein. Es sei denn, es liegen mehr als fünf Meldungen zu dem Unternehmen vor. In diesem Fall gilt die Quelle als „mittel stark“. Genaueres zur Methodik der Nachhaltigkeitsampel findet ihr auf unserer Methodik-Seite.
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serviceplan gruppe
Schlecker belegte den 101. Platz im Ranking und befindet sich somit auf dem letzten Platz der Ranking Liste als nicht nachhaltiges Unternehmen aus Käufersicht. Das Unternehmen konnte sich vor allem aufgrund einer wenig konsequenten Nachhaltigkeitsstrategie, über die in der Studie gemessenen und bewerteten Dimensionen in Relation zur Konkurrenz nicht behaupten.
Letzte Aktualisierung: 06.04.12
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Über die Bewertungsquelle
Die Serviceplan Gruppe ist eine Agenturgruppe, die mit diversen Strategien unter dem Slogan "Building best Brands" Marken, z.B. durch imagebildende Kampagnen näher an ihre Zielgruppen bringt. Da CSR-Beratung u.a. bei der Kundenbetreuung mit inbegriffen ist, testen sie mittels Marktforschung und Nachhaltigkeitsstudien wie sich Nachhaltigkeit in Markenmehrwert übersetzt. Die von ihnen bei Facit Research in Auftrag gegebenen Studie bewertet den subjektiven "Sustanability Image Score" von Marken. 7600 Menschen wurden befragt für wie nachhaltig sie über 100 verschiedene Marken halten. Diese Quelle gilt als „weich“ und fließt somit mit einer geringen Gewichtung in die Nachhaltigkeitsampel ein. Genaueres zur Methodik der Nachhaltigkeitsampel findet ihr auf unserer Methodik-Seite.
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