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Presse

Pressekontakt:

Gesa Noormann

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Pressespiegel

  • Pressespiegel
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  • enorm magazin, Wirtschaft für den Menschen, Nr. 02 2010
  •  Das Fenster zum Hof

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  • Der Spiegel Nr. 13 2010
  •  Transparente Hersteller

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  • Glocalist Magazin Nr. 259 2010
  •  WeGreen - Die digitale Nachhaltigkeitsampel

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  • Ökologisches Wirtschaften Nr.03 2010
  •  CSR im Supermarkt kontrollierbar

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Blogs

Fachpublikationen

  • Eck, Klaus, Transparent und glaubwürdig. Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen, München 2010.
  •  Die neue Transparenz durchzieht unser Leben. 

    Die Online- und Offline- Welt verschmelzen immer mehr. Bevor Sie ein Produkt im Kaufhaus erstehen, können Sie mit der Kamera Ihres Handys via Strichcode überprüfen, wie nachhaltig der Hersteller eines Produktes tatsächlich arbeitet. Dazu müssen Sie nur ein Foto von einem Barcode machen und beispielsweise die Applikation von WeGreen auf Ihrem Smartphone aufrufen. 

    mehr auf Seite 36.

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  • Lettau, Celine, Marketing Communication in the Context of CSR, Strategies and Instruments exemplified in the Service of WeGreen, Berlin 2010.
  • Reputation is one of the most important intangible assets of any company. The share of these assets on company value has more than doubled in the past 50 years, from 20 to 50 percent. The corporate reputation can also be referred to as the sum of the perceptions of all stakeholders (cf. Behrens/Winter, 2008, pp. 241-242). Corporate social responsibility (CSR) as a valuable reputation builder has also grown in this context; it is not a niche topic anymore. Advertisers assess the importance of CSR for brands, marketing and communication as high. Therefore, the survey ‘Gesellschaftliche Verantwortung von Werbungtreibenden’ (social responsibility of advertisers) was conducted by Werben & Verkaufen (W&V) Online and Brands & Values Consulting. More than 500 advertisers from companies and agencies have participated in this survey. Many companies are aware that they have a responsibility in the promotion and development of sustainable consumption (cf. W&V online, 2011). The following graph illustrates the response to the question ‘How relevant is the topic of sustainability for marketing and communications’,showing that 66 percent of the respondents consider sustainability communication to be important.

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  • Ilse, Rebecca, Hesse, Victoria, Analyse zur IT-basierten Verbreitung von Nachhaltigkeitsinformationen für KMU's und Umsetzung ausgewählter Varianten am beispiel Märkisches Landbrot, Berlin 2011.
  •  Das Märkische Landbrot ist eine vor 80 Jahren gegründete Brandenburger Bäckerei mit ca. 40 Mitarbeiten. Seit 1981 backen sie in biologischer Qualität und sind seit 1992 lizenzierte Demeter Bäckerei. Als KMU fehlt es dem Märkischen Landbrot an finanziellen Mitteln und Ressourcen um große Marketingkampagnen zu veranstalten. Trotzdem möchten das Märkischen Landbrot die eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten in die Öffentlichkeit stellen, bzw. dem Kunden vermitteln und somit den Namen Märkisches Landbrot und ihre Wirtschaftskraft stärken um langfristig eine Arbeitsplatzgarantie gewähren zu können. Ziel des Projektes ist es, zusammen mit Maurice Stanszus von WeGreen eine Analyse zu erstellen, über welche IT-basierten Kanäle KMUs ihre unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsinformationen / Aspekte kostengünstig streuen können. Von diesen analysierten Kanälen/ Varianten sollen im Rahmen des Projektes ebenfalls eine Anzahl mit Hilfe des externen Experten realisiert werden.

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  • Stanszus, Maurice, Mobile Marktbeobachtung und Nachhaltiger Konsum, Kann durch mobile Marktbeobachtung die „Verhaltenslücke des Nachhaltigen Konsums“ widerlegt werden? Potsdam 2011
  •  Nachhaltigkeit als übergeordnetes Leitthema ist in der gesellschaftlichen Mitte angekommen. Somit ist auch der Nachhaltige Konsum ein Themenkomplex der in Wirtschaft und Wissenschaft stetig an Relevanz gewinnt, jedoch kontrovers diskutiert wird. Im Mittelpunkt der Diskussion steht immer wieder die Verhaltenslücke zwischen Absichtserklärungen der Konsumenten und tatsächlichem Kaufverhalten. Dieses so genannte „Lippenbekenntnis“ wurde von der Wissenschaft bereits erkannt, aber es gibt noch wenig Ansätze die das warum erklären, geschweige denn einen Lösungsvorschlag anbieten, der die Verhaltenslücke widerlegen könnte. Der technologische Fortschritt ermöglicht es jedoch dieses Problem auf vielfältige Weise genauer zu analysieren, zu lösen und somit zu widerlegen. In dieser Arbeit fokussieren wir uns auf die Möglichkeiten mobiler Technologien die Nachhaltigen Konsum erleichtern und die darauf folgende Marktbeobachtung. Wir versuchen zu beweisen, dass die neuen mobilen Technologien es Konsumenten ermöglichen ihre Informationsbeschaffungskosten zu minimieren und den Marktforschern eine Fülle von validem Datenmaterial zur Verfügung steht.

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  • Stanszus, Maurice, Konsumentenfreundliche CSR Bewertungen, Berlin 2008.
  •  „Was uns als Bürger empört, fördern wir als Kunden.“[1]

    Dieses Zitat aus der ZEIT verdeutlicht, dass die komplexen gesellschaftlichen Machtverhältnisse nah bei einander liegen. Der private Konsum steht am Ende jeder Wertschöpfungskette und ist damit auch mitverantwortlich für die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit. Die Tatsache eines scheinbar paradoxen Widerspruchs zwischen Bürger und Konsument in einer Person sollte aber keinen Pessimismus wecken, sondern ein neues Machtbewusstsein stärken. Jeder Bürger kann in seiner Tätigkeit als Konsument selber bestimmen, welche Produkte er kauft, und somit eine Wirkung auf alle Unternehmen haben. Da jeder Bürger von den sozialen und ökologischen Problemen direkt oder indirekt betroffen ist, sollte es ihm als Konsumenten möglich sein, Produkte zu kaufen, die all seinen Werten entsprechen. Da in diesem Bereich aber noch keine ausreichende Informationstransparenz besteht, beschreibt diese Hausarbeit, warum das Werkzeug der konsumentenfreundlichen Corporate Social Responsibility (kurz CSR) Bewertungen notwendig ist. Des Weiteren wird der bereits bestehende Informationsbedarf bei immer mehr Konsumentenschichten deutlich gemacht. Welche Konsumenten Aspekte der Nachhaltigkeit in ihre Kaufentscheidung integrieren wird erläutert und mit den Ergebnissen einer Befragung belegt. Es gibt bereits Unternehmenstest, die die soziale und ökologische Verantwortungsübernahme von Unternehmen bewerten und die Auswertungen an Konsumenten weitertragen. Wie diese Bewertungen optimalerweise aussehen sollten, um eine breite Öffentlichkeit anzusprechen, wird abschließend diskutiert.

    In dem Bereich der konsumentenfreundlichen CSR Bewertungen werden bereits viele Schritte in die richtige Richtung gemacht, dennoch ist das Thema erst am Anfang einer Entwicklung, die weitreichende Veränderungen herbeiführen kann.


    [1] Hillenkamp, S., Selbst schuld! Ob Niedriglöhne, Stellenabbau oder Umweltzerstörung: Was uns als Bürger empört, fördern wir als Kunden, in: DIE ZEIT Nr. 24, 2006, S. 59.

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