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Nachhaltige Länder gesucht? - WeGreen integriert den Happy Planet Index

Wir sind happy!

Denn ab sofort ist es mit unserer grünen Suchmaschine möglich, die Nachhaltigkeit von Ländern und Staaten auf Herz und Nieren zu prüfen. Dazu haben wir den Happy Planet Index (HPI) als neue nachhaltige Bewertungsquelle in unseren Suchalgorithmus mit aufgenommen.

Happy Planet Index

Und das funktioniert so:

Du möchtest wissen, wie grün und nachhaltig ein bestimmtes Land ist?

Dann gib einfach den Namen des Landes (z.B. Deutschland) bei WeGreen ein und du bekommst unsere Nachhaltigkeitsampel für das jeweilige Land angezeigt. 

Die Nachhaltigkeitsampel für Länder hat dann als Bewertungsgrundlage das Ranking des HPI.

Der Happy Planet Index wurde 2012 bereits zum dritten Mal errechnet und umfasst derzeit 151 Länder. Das Ziel ist eine Zahl zu bilden, die auf ein langes, glückliches und nachhaltiges Leben der Bewohner eines Landes schließen lässt. Hier seht ihr auf einer Weltkarte den HPI für die einzelnen Länder. Das nachhaltigste Land ist derzeit Costa Rica. Deutschland findet sich nur im Mittelfeld wieder.

Er errechnet sich aus drei Komponenten:

Lebenserwartung

subjektives Wohlbefinden

ökologischer Fußabdruck


Die Lebenserwartung ist ein Maß, das bereits seit langer Zeit als alternativer Wohlstandsindikator benutzt wird. Der Happy Planet Index bezieht die Daten für die Lebenserwartung aus dem Human Development Report der Vereinten Nationen.

Das subjektive Wohlbefinden wird anhand eines universellen Fragenkatalogs abgefragt. Der sog. Ladder of Life des Gallup World Poll. Auf einer Skala von 0 bis 10 schätzen die Befragten ihre Lebenssituation in Themenbereichen wie Gesundheit, Bildung, Arbeitsbedingungen, Geschlechtergrechtigkeit etc.  selbst ein.

Der ökologische Fußabdruck ist ein Indikator des WWF. Er berechnet für jedes Land den benötigten Bedarf an Landfläche, um den Ressourcenverzehr durch Konsum von Waren und Dienstleistungen zu decken. Je höher der ökologische Fußabdruck, desto weniger nachhaltig ist die Produktions- und Konsumweise eines Landes.

Der Happy Planet Index soll ein Gegenstück zu der traditionellen Messung des Wohlstandes anhand des Bruttoinlandsproduktes (BIP) bilden. Das BIP misst lediglich die wirtschaftliche Aktivität eines Landes und geht implizit davon aus, dass der Wohlstand durch Produktion und Konsum von Gütern und Dienstleistungen erhöht werden kann. Inwieweit unsere Produktions- und Konsumweise zu einer tatsächlichen Erhöhung der Lebenszufriedenheit führen kann, ist unter Experten umstritten. Auch der Verzehr von Ressourcen und Umweltverschmutzungen werden vom BIP nicht erfasst. Im Gegenteil: Die Ölkatatstrophe im Golf von Mexico im Jahr 2010 hat sogar zu einer Erhöhung des amerikanischen BIPs geführt, da Reparatur- und Reinigungsarbeiten positiv in die Berechnung einfließen (eine ausführliche Diskussion zu diesem Themenkomplex findet sich in Kapitel 4 der Master-Thesis des Autors).

Neben dem Happy Planet Index hat es vor allem der Human Development Report geschafft, das alternative Wohlstandsindikatoren mittlerweile stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen und diskutiert werden.

Aber auch der HPI hat seine Schwächen. Besonders die Beurteilung politischer und staatlicher Systeme, der Ausprägung demokratischer Institutionen, Menschenrechte und Korruption kann der HPI nur schwer erfassen. So hat z.B. Vietnam ein besseres Ranking als Deutschland, obwohl ein Großteil der Menschheit das augenblickliche politische System und die Einhaltung der Menschenrechte sicherlich als wesentlich schlechter im Vergleich zu Deutschland ansieht.

Doch trotz aller Kritik:

Der Happy Planet Index vereint viele gute Ansätze, um die ökologische und gesellschaftliche Entwicklung eines Landes transparent darzustellen. Mit der Einbeziehung des HPI als Quelle für unsere Nachhaltigkeitsbewertungen wollen wir zur Verbreitung derartiger Rankings beitragen und unseren Nutzern eine schnelle und transparente Möglichkeit bieten, die Nachhaltigkeit von Ländern und Staaten zu vergleichen.

Wie bereits angedeutet, gibt es viele weitere Versuche die Nachhaltigkeit von Ländern zu messen. Wir werden versuchen, weitere Indikatoren in unsere grüne Suchmaschine einzubinden, die sich mit der Nachhaltigkeit von Ländern und Staaten beschäftigen. Denn auch für den Happy Planet Index gilt: Konkurrenz belebt das Geschäft! Und viele verschiedene Quellen helfen uns, unsere Suchmaschine weiter zu verbessern.

Deshalb zum Schluss noch ein kleiner Aufruf:

Wenn ihr weitere potentielle Quellen für WeGreen kennt, die sich mit der Nachhaltigkeit von Ländern, Unternehmen, Marken und Produkten beschäftigen, nennt Sie uns. Wir suchen ständig nach interessanten, aussagekräftigen Quellen, um die Qualität und Transparenz von WeGreen kontinuierlich zu erhöhen!

  • Happy Planet Index
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CSR-Ratings – bloßes greenwashing oder Garant für mehr Transparenz und unternehmerische Nachhaltigkeit? Diskutieren Sie mit, auf der imug-Jubiläumstagung!


Es ist mal wieder soweit. Auf der 20-jährigen Jubiläumstagung des Instituts für Markt-Umwelt-Gesellschaft (imug) der Leibnitz Universität Hannover soll es um nichts Geringeres gehen, als um das Spannungsverhältnis zwischen ökonomischen, sozialen und ökologischen Interessen.

Aber bleiben wir realistisch! Viele Fragen bleiben offen:

  • Gibt es in der Unternehmenspraxis überhaupt so etwas wie Corporate Social Responsibility, oder handelt es sich dabei lediglich um ein Theoriekonzept?
  • Können Unternehmen bei der Realisierung ihrer ökonomischen Interessen, Rücksicht auf gesellschaftlichen Erwartungen nehmen?
  • Und welche Rolle spielen dabei insbesondere CSR-Ratings oder die Macht der Konsumenten und Investoren?
  • Bedarf es im CSR-Bereich insgesamt mehr Transparenz und verbindliche Auflagen für Unternehmen und sollten positive Entwicklungen eigentlich nicht belohnt werden?

Die imug-Tagung „CSR-Ratings. Auf dem Weg zu mehr Transparenz und Glaubwürdigkeit“ sucht nach Antworten auf diese Fragen. Die Veranstaltung ist interdisziplinär ausgerichtet. Die Teilnehmer reichen von renommierten Wissenschaftlern aus den Bereichen Marketing, Nachhaltigkeit, Konsum- und Finanzmärkte, über Vertreter aus Wirtschaft und Politik, bis hin zu unabhängigen Experten, Journalisten und Mitgliedern von Verbraucherinitiativen, Umwelt- und Menschenrechtsverbänden. Die WeGreen UG wird von unserem Gründer und Geschäftsführer Maurice Stanszus vertreten.

Die Jubiläumstagung findet am 19. Oktober 2012 von 10:00 – 16:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Alten Rathhaus, in der Karmaschstraße, in Hannover statt. Anschließend gibt es ab 19:00 Uhr Party und es wird gefeiert!

Achtung: Die Teilnahme ist kostenpflichtig und das Platzangebot begrenzt. Nähere Informationen zur Anmeldung, zu eventuellen Zimmerreservierungen, sowie zum Tagungsablauf und zu den Teilnehmer finden Sie hier:

Oder Sie wenden sich zur Anmeldung direkt an Denise Nordhorn, telefonisch unter: 0511 121960; oder per Email unter: .

Wir freuen uns, Sie auf dem imug-Jubiläumsevent zu begrüßen! 


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Best Place to Work, Werkstatt N, Serviceplan Gruppe und Public Eye Award; 4 neue Bewertungsquellen bei WeGreen

Anhand der steigenden Anzahl von Bioshops und Bionadetrinkern kann man erkennen, wie der Wunsch nachhaltig zu handeln im Zusammenhang in den letzten Jahren gewachsen ist. Ökosiegel schießen wie Pilze aus dem Boden und bilden regelrechte Labeldschungel.

Ob Gütesiegel, CSR-Rating-Agenturen oder Preisverleihungen von Nachhaltigkeits-Awards, es gibt zahlreiche Varianten um Unternehmen nach Ihrem verantwortungsbewussten Verhalten zu beurteilen und auch zu kennzeichnen. Einer der Gründe für diese Vielzahl an Bewertungsmechanismen ist die Aufspaltung des Begriffes Nachhaltigkeit in seine sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Komponenten. Ein anderer, die Schwierigkeit messbare und quantifizierbare Kriterien festzulegen, nach denen die Unternehmen bewertet werden sollen.

WeGreen als grüne Suchmaschine hat sich daher zur Aufgabe gemacht, den ganzen Informationswust simpel und überschaubar darzustellen. Sinn und Zweck der Nachhaltigkeitsampel ist es nicht, eine weitere Messlatte für eine neue Ratingmethodik zu setzen, sondern vielmehr bereits vorhandene, qualitativ hochwertige CSR-Informationsquellen miteinander zu integrieren, um Unternehmen, Produkte und Marken flächendeckend, ganzheitlich und vereinfacht im Nachhaltigkeitskontext darzustellen.

Je genauer und vielseitiger die Ratings, desto umfassender und aussagekräftiger ist unsere Nachhaltigkeitsampel. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Bewertungsquellen und prüfen diese anschließend eingehend nach Ihrer Glaubwürdigkeit und Seriosität. Die für uns in Frage kommenden Bewertungen fließen unterschiedlich gewichtet zusammen und führen so zu der jeweiligen Ampelfarbe: rot für eine gute; gelb für eine durchschnittliche und grün für eine minderwertige Nachhaltigkeitsperformance der Firma. Ob eine Quelle eher weich, mittel oder stark gewichtet wird, hängt von mehreren Eigenschaften ab, wie z.B. der schon angesprochenen Ganzheitlichkeit oder ihre Genauigkeit. Mehr dazu findet ihr auf unserer Methodikseite.

In den letzten Wochen haben wir unter anderem 4 neue Quellen als Informationslieferanten für unseren Datenpool aufgenommen, die dieses Konzept gut veranschaulichen. Best Place to Work, Werkstatt N, Serviceplan Group und als letzte den Public Eye Award.


Das Best Place to Work Institute ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, dass Unternehmen bei der Überprüfung und Weiterentwicklung einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur unterstützt. Sie führen einmal im Jahr eine Benchmarkstudie durch und erstellen eine Liste der attraktivsten Arbeitgeber, aus Sicht der Mitarbeiter. Bewertet werden verschiedene Dimensionen wie z.B. "Glaubwürdigkeit", oder "Respekt" die auf unterschiedlichen Ebenen, von Mitarbeiter zu Management, von Mitarbeiter zu Mitarbeiter usw. beleuchtet werden. Pluspunkte erhalten hierbei Arbeitgeber deren Unternehmensstruktur sich durch flache Hierarchien auszeichnet.

Die Quelle gilt als seriös und international anerkannt. Jedoch besteht ein entscheidendes Defizit darin, dass sie nur einen kleinen Aspekt den das Thema Nachhaltigkeit ausmacht, die Arbeitsbedingungen der Angestellten, untersucht. Daher gilt sie eher als weich. Ein weiterer Grund für Ihre geringe Gewichtung ist die Tatsache, dass Unternehmen freiwillig an diesem Programm teilnehmen. Außerdem handelt es sich um eine Positivliste, alle Unternehmen in den Top 100 haben eine positive Wertung. Zwar schneiden einige besser ab als andere (z.B. hat SMA Solar Technologie bei dem Rating 2012 den ersten Platz als Unternehmen mit über 5000 Mitarbeitern belegt), doch die Unternehmen die es nicht unter die Top 100 schaffen bleiben anonym. 

 Werkstatt N, ein Qualitätssiegel, das der Rat für Nachhaltige Entwicklung vergibt, ist ein weiteres Beispiel für eine Quelle bei der man sich selbst anmelden kann. Aus allen eingegangenen Projekten werden jährlich 100 Nachhaltigkeitsinitiativen ausgezeichnet, die Ansätze liefern ihre Umwelt sozial und ökologisch zu beeinflussen. Auch diese Quelle gilt eher als weich.

Im Unterschied zu Best Place to Work handelt es sich bei diesen Initiativen von vornherein um nachhaltige Projekte. Ein Vorteil für die Initiativen besteht darin, dass sich durch die Auszeichnung mit dem  Siegel, die Chancen zur Realisierung ihrer Idee erhöhen. Dies steht bei ihrer Bewerbung im Vordergrund  und nicht etwa eine postive Nachhaltigkeitsbewertung.die sie in ihrem CSR-Report  schreiben zu können. Auch WeGreen selbst und  eine unserer Quellen Rank a Brand wurden mit diesem Siegel ausgezeichnet.

 Bei der Quelle Best Place to Work wurden die Mitarbeiter befragt, bei Werkstatt N wählt der Rat für Nachhaltige Entwicklung den Gewinner. Die Serviceplan Gruppe bezieht ihre Ergebnisse aus Konsumenten-Umfragen. In diesem Fall wird die Reputation von Unternehmen und Marken untersucht; insgesamt zu limitiert um ein hohes Gewicht in der Nachhaltigkeitsampel zu tragen. Serviceplan Group zählt aus diesem Grund als eher weich und trägt mit einer geringen Gewichtung zur Ampelfarbe der Unternehmen wie z.B. HIPP, dem Hersteller mit der besten Reputation, bei.

 Als vierte Quelle haben wir den Public Eye Award in unserer Datenbank aufgenommen. Der Public Eye Award wird seit dem Jahr 2000 von "Greenpeace" und "Erklärung von Bern" organisiert und soll einen Gegenpart zu dem jährlichen Treffen des World Economic Forums (WEF) bilden. Nominiert und bewertet werden Unternehmen, die sich ökologisch und sozial, von besonderer Verantwortungslosigkeit auszeichnen. Unter den Nominierungen werden anschließend 2 verschiedene Awards verliehen; der Public Eye People Award über den Online Aktivisten auf der ganzen Welt abstimmen und zum zweiten der Public Eye Global Award, der von einer internen Expertenjury verliehen wird.

Die Popularität von den Initiatoren Greenpeace und Erklärung von Bern trägt schon  zu einer höheren Gewichtung dieser Quelle bei.

Zudem umfasst der Public Eye Award mehrere Aspekte in Sachen Nachhaltigkeit. Bei der Nominierung von APP, für die Zerstörung von mehr als 100 Millionen Hektaren Naturwald in Sumatra bei der Papierherstellung steht das Thema Umwelt im Vordergrund. Die Gesundheit und Menschenrechte z.B. bei der Nominierung von Samsung, für den Einsatz giftiger Chemikalien ohne entsprechenden Arbeiterschutz, das Abstreiten von Verantwortung für daran erkrankte Mitarbeiter, die Unterdrückung von Menschenrechtsaktivisten, Gewerkschaftsbehinderung, Veruntreuung und Steuerflucht.

Diese Art von Quellen ist enorm wichtig weil sie auf große Missstände und regelrechte Skandale aufmerksam machen die ansonsten nur wenig in der Presse erwähnt werden. Die Abstimmung, mit über 25.000 Stimmen ist repräsentativ und international, daher fließt die Public Eye Benotung gleich zweifach in die Nachhaltigkeitsampel ein.

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Chinas Bevölkerung hat die Faxen dicke – Proteste für Klima- und Umweltschutz im „Reich der Mitte“

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 Apokalyse, Abode of Chaos

In letzter Zeit fallen Zukunftsprognosen über Klimawandel und Umweltschutz meist düster aus, wenn sie nicht gleich Weltuntergangsszenarien herauf beschwören. 

Auch an mir geht die Schwarzmalerei nicht spurlos vorbei. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Weltklima kurz vor dem Kollaps steht, sollte sich nichts Grundlegendes verändern.

Und wer trägt die Verantwortung? Natürlich - wie immer die Anderen. Allen voran die Regierungen der Nationalstaaten, die es versäumen, Lösungen für globale Herausforderungen durch postnationales Denken zu entwickeln. Das Motto der globalen Umweltpolitik könnte bis dato lauten: „immer wieder das Gleiche tun und andere Ergebnisse erwarten“; also ein Beispiel par excellence für Albert Einsteins Definition von Wahnsinn.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und ausgerechnet China, einer der Prototypen für (Umwelt-)Skandale schlechthin, hat in puncto Umweltschutz das Potential zum neuen Hoffnungsträger. Denn im autoritären China scheint sich das Undenkbare zu vollziehen: Die soziopolitische Emanzipation der lange zum Stillschweigen verdammten chinesischen Bevölkerung.

Tatsächlich haben Teile der chinesischen Bevölkerung begonnen, die mit einer ungebremsten Industrialisierung einhergehende Umweltbelastung öffentlich anzuprangern. Seit Anfang Juli werden die Proteste in der Provinz Sichuan immer heftiger. Zehntausende Bewohner der südwestchinesischen Stadt Shifang verlangen nach effektiven Maßnahmen zum Schutz ihrer Gesundheit. Teilweise mit militanten Mitteln. Der Grund ihres Aufbegehrens ist der geplante Bau einer Fabrik für Schwermetalle in ihrer Nähe. Sie befürchten eine drastische Zunahme der Umweltbelastung, mit fatalen Folgen für sich und nachkommende Generationen. Ihre Ängste scheinen sich zu bestätigen. Bereits jetzt überstiegen die Kosten für die Folgen der Umweltverschmutzung die Gewinne der boomenden Wirtschaft. Und Krebs ist mittlerweile die häufigste Todesursache in urbanen Regionen.

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Industriegebiet in China

Aber wie reagiert die autoritäre Führung in Peking auf die wütenden Proteste? Auf eine für die Vergangenheit eher untypische Weise. Die chinesische Regierung musste sich dem Druck der Straße beugen und ihr Bauvorhaben aufgeben. Seit einem Jahr häufen sich die so genannten „grünen Revolten“ und jedes Mal knickt die Regierung vor dem Protest ihrer Bevölkerung ein. Sie weiß sie muss handeln und sie muss die Forderungen der Demonstranten mit einbeziehen, soll vermieden werden, dass die „grünen Revolten“ in einer Revolution münden.

Diese Entwicklungen sind relativ neu für China. Im „Land der Mitte“ befinden sich die Bereiche Wirtschaft und Ökologie in einem konfliktiven Spannungsverhältnis: der eine kann sich nur auf Kosten des anderen entwickeln. Doch die chinesische Bevölkerung hat nun offensichtlich genug vom Prinzip Profit Over People. Sie will die Bedrohung der Lebensqualität nicht mehr hinnehmen. Lange genug wurde sie auf dem Altar der Wirtschaft geopfert. Mit ihrem Protest leistet sie aktiv Widerstand gegen Pekings Wirtschaftspläne und letztendlich auch gegen den autoritären Führungsstil.

Entgegen aller Erwartungen besteht also doch noch Grund zur Hoffnung. Auch, da sich China zu einem der führenden Länder im Bereich der Regenerativen Energien mausert. Die Führung in Peking hat erkannt, dass eine Diversifikation der Energiegewinnung für ihren Machterhalt unabdingbar ist. Aber auch um die eigene Energiesicherheit mittel- und langfristig zu gewährleisten und um den Auswirkungen des globalen Klimawandels entgegen zu wirken. 

Welche Rückschlüsse lassen sich aus den Entwicklungen in China, für das Land ziehen, das sich gerne als die „Avantgarde der Klimaschoner“ wähnt? OK, zugegebenermaßen sind wir in Deutschland von chinesischen Verhältnissen weit entfernt. Desweiteren ist die Energiewende bereits beschlossene Sache und in vollem Gange. Könnte man meinen. Oder etwa nicht? Der Geschäftsführer beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, Roger Kohlmann, ist diesbezüglich wenig optimistisch. Er nannte das Vorhaben der schwarz-gelben Bundesregierung ein Projekt, das noch komplizierter sei als die deutsche Wiedervereinigung. Und das Cicero-Magazin kommentierte: „blühende Landschaften sollte man deshalb in nächster Zeit besser nicht erwarten“.

Ganz ehrlich, für eine erfolgreiche Realisierung der Energiewende sind Kreativität und neues Denken erforderlich. Und gerade daran scheint es der gegenwärtigen Regierung kräftig zu mangeln. Anstelle eines Masterplans zur Energiewende, befinden sich CDU und FDP in heftigen Grabenkämpfen, was bereits an der (Nicht-)Förderung der deutschen Solarbranche abzulesen ist.

Aber wie ist es um die deutsche Bevölkerung bestellt. Füllen die Massen bereits die Straßen und zwingen Angela Merkel auf ihre Worte Taten folgen zu lassen? Klar, es gibt vereinzelte Protestaktionen. Zu erwähnen sind natürlich die Antiatomkraftbewegung, der die Menschheit viel zu verdanken hat, und vielleicht Compact, deren Mitglieder sich ab und an über das Prinzip des „Sofaaktivismus“ hinaus auf die Straße wagen. Für Massenproteste scheint die deutsche Bevölkerung schwierig zu mobilisieren und insgesamt zu phlegmatisch. 

Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung nachhaltig zu konsumieren umso wichtiger. Denn das kann jeder. Und es geht vom Sofa aus. Es ist nicht nur bequem, sondern zum Glück auch ungefährlicher, als zu protestieren. Außerdem kann dieses Prinzip auf jeden x-beliebigen Wirtschaftssektor angewandt werden, auch auf den Energiesektor. Schlussendlich lässt sich die Natur des kapitalistischen Wirtschaftssystems nur durch die Kraft des moralisch handelnden Konsumenten bändigen. Und wenn sich die eigene Regierung in Untätigkeit übt, muss sich auch hierzulande die Bevölkerung als Avantgarde verstehen. Aber eben auf ihre Weise. Ganz wie in China.


 

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Glaubwürdige Corporate Social Responsibility (CSR) Kommunikation

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Immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass die Herstellung eines grünen Images für Ihre Produkte und Dienstleistungen den Marktwerkt des Unternehmens erheblich steigern kann. Das spiegelt sich nicht nur in den Verkaufszahlen der Firmen, sondern auch in der Wahrnehmung und Zufriedenheit der Konsumenten wider.

Ein grünes Image entsteht hierbei nicht nur durch die Umsetzung eines konkreten Nachhaltigkeitskonzeptes, sondern vor allem über dessen Kommunikation. Im besten Fall  handelt es sich hierbei um zwei Seiten  ein- und derselben Medaille.  Nachhaltigkeitsbemühungen nicht öffentlich zu machen ist nicht mehr zeitgemäß und wenig förderlich. Seinem Unternehmen einen grünen Anstrich zu verpassen und gleichzeitig die Umwelt zu belasten oder Arbeitnehmer in Entwicklungsländern zu Niedriglöhnen beschäftigen, bedeutet seine Kunden hinters Licht zu führen. Letzteres führte besonders in der ersten Zeit des grünen Image-Brandings zu bekannten Greenwashing-Skandalen.  Man denke nur an die Greenwashing-Kampagne von BP, ihre gelb-grüne Blume und ihre hilflosen und mageren Maßnahmen die Ölkatastrophe im Golf von Mexico zu bekämpfen.

Die Aufdeckung derartiger  Skandale durch Greenpeace, der Verleihung des goldenen Windbeutels oder der Greenwashing-Award der WWF-Jugend lässt viele Menschen zunehmend skeptisch gegenüber positiver CSR-Kommunikation. Die Nachhaltigkeitskommunikation hat Teile  ihrer Glaubwürdigkeit eingebüßt, obwohl eben genannte Instanzen eine Kontrollfunktion darstellen um zukünftiges, grünes Werben ohne Substanz zu verhindern.

Positive Nachhaltigkeitsperformance kommt beim Verbraucher durch anerkannte Auszeichnungen, wie z.B. dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis an, negative Schlagzeilen durch alle möglichen Kanäle.  Die teuer erstellten Nachhaltigkeitsberichte auf den Unternehmensseiten klickt jedoch kaum einer mehr an.

 

Antonia Unger ist gerade dabei zu diesem Thema eine interessante Studie zum Thema Glaubwürdigkeit von CSR-Kommunikation durchzuführen. Dabei geht es vor allem um das WIE.

Wie muss Corporate Social Responsibilty – Kommunikation gestaltet sein um beim Empfänger glaubwürdig zu wirken? Die Studie konzentriert sich dabei auf die Untersuchung von Kontext und Inhalt:

·         Wo sollen CSR-Berichte veröffentlicht werden?

·         Wirken Sie auf unabhängigen Webseiten glaubwürdiger?

·         Welche Themen werden inhaltlich im Bericht verarbeitet?

·         Wie transparent und selbstkritisch ist der Bericht?

Zu viel über die einzelnen unabhängigen Variablen kann ich an dieser Stelle jetzt nicht verraten. Die Studie befindet sich noch im Stadium der Datenbeschaffung. Daher unsere Bitte an Euch, seid der Autorin bei der Datenbeschaffung behilflich.

Macht bei dieser Umfrage mit, der Test nimmt nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch:.

www.q-set.de/q-set.php

Ihr bekommt nach dem Zufallsprinzip einen von sechs kurzen Texten vorgelegt und anschließend Fragen zu seiner bei Euch geweckten, oder auch nicht, Glaubwürdigkeit  gestellt.

Wir warten gespannt auf das Ergebnis der Studie und werden natürlich darüber berichten.

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Why CSR? - Reine Imagepfelge oder wahrhaftige unternehmerische Verantwortung? Diskutieren Sie mit uns!


Auf dem Event „Zukunft 26000“ in der Schweisfurth-Stiftung München dreht sich mal wieder alles um die Modewörter CSR und Nachhaltigkeit. Doch handelt es sich dabei lediglich um unternehmerisches Phrasendreschen und sinnentleerte Imagepfelge? Wie ist es insbesondere um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen bestellt?

Maurice Stanszus von WeGreen möchte dieser Frage nachgehen und mit Ihnen und Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft über den (Un)sinn solcher Begriffe diskutieren.

Kommen Sie dazu am Donnerstag, den 12. Juli 2012, zur Veranstaltung „Zukunft 26000 - Nachhaltigkeit und CSR – Ethik oder Image?“


Die Veranstaltung findet in der Schweisfurth-Stiftung, Südliches Schlossrondell 1, in 80638 München statt.

Als Podiumsgäste mit an der Diskussion beteiligen sich Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald (Vorstand Schweisfurth-Stiftung), Mark Weiland (WEILANDFILM), Moritz Delbrück (concern GmbH), Prof. Dr. Karlheinz Zwerenz (Hochschule München), Dr. Reinhold Reck (Zukunft 26000 GmbH) und Maurice Stanszus (WeGreen UG). 

Im Anhang finden Sie die offizielle Einladung.

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Europameister der Nachhaltigkeit

Die beiden Begriffe Nachhaltigkeit und Europameisterschaft in diesem Jahr unter einen Hut zu bekommen scheint schier unmöglich. Dabei sah es spätestens nach der Euro 2008, für die speziell ein Nachhaltigkeitskonzept erarbeitet wurde, so aus, als ob der Weg zu mehr sozialer und ökologischer  Verantwortung auch für die UEFA machbar wäre.

Während  bei der vorigen EM versucht wurde explizit eine Verbindung zwischen Nachhaltigkeit und Fußball herzustellen, findet man dieses Mal nirgends auch nur Anzeichen für die Erarbeitung eines ähnlichen Konzeptes.

Aus welchen Materialen bestehen die Stadien? Werden sie nach diesen 3 Wochen weiterhin genutzt? Was ist mit Klimaschutz? Ist die neue Infrastruktur effizient genug um den CO2-Ausstoß zu verringern? Werden Mehrwegbecher benutzt? usw.

Alles Fragen auf die man nur mit sehr großer Mühe Antworten erhält. Die Schuld liegt jedoch nicht ganz allein bei der UEFA, denn anscheinend sorgten andere Bereiche für mehr Aufmerksamkeit bei der breiten Masse und die wird schließlich auch von der UEFA bedient. 

  • blog5

 Wenn es schon keine Europameisterschaft der Nachhaltigkeit gibt, gibt es denn wenigstens einen Europameister der Nachhaltigkeit? Keinen sonderlich herausragenden, aber es gibt ihn. Um diesen zu ermitteln habe ich mit dem Markencheck von WeGreen die Bewertung in Sachen Nachhaltigkeit der jeweiligen Sponsoren der einzelnen Mannschaften zusammen getragen. Die Nachhaltigkeitsampel von WeGreen stuft die Unternehmen in 3 Kategorien ein, grün gibt es nur für die gesellschaftlich verantwortungsbewusstesten Marken, gelb steht im Mittelfeld und rot gilt als nicht empfehlenswert unter dem Nachhaltigkeitsaspekt.

In der Gruppenphase der Europameisterschaft habe ich nun die Mannschaften mit den meisten grünen Sponsoren gewertet, rot wiegt hierbei eine grüne Bewertung wieder auf bzw. gilt als Negativpunkt. Bei gleicher Bewertung zählt die Benotung, die einem Schulnotensystem von 1-6 gleicht.

  • blog1em

 In der Gruppe A haben sich, mit 2 grünen Sponsoren, die Tschechen und mit keiner grünen, dafür aber auch keiner roten, Punktbewertung, die Polen für das Viertelfinale qualifiziert. Bei der Gruppe B kommt Deutschland und Dänemark, bei der Gruppe C Spanien und Irland und bei der Gruppe D die Ukraine und Frankreich weiter. Immer genau einer der echten Viertelfinalisten und einer der sich spielerisch schon früh verabschiedet hat.

  • turnierplaner

In den weiteren „Spielen“ ging es nur um die Punktbewertung. Deutschland scheidet schon im Viertelfinale gegen Tschechien aus, genauso wie ursprünglicher Titelverteidiger Spanien gegen Frankreich. Bis auf Frankreich erreichen 3 Außenseiter, Tschechien, Dänemark und Irland das Halbfinale. Im Finale stehen sich schließlich Tschechien und Dänemark gegenüber und mit einigem Vorsprung wird Dänemark Europameister!

Fast wie vor genau 20 Jahren.. Nicht sehr verwunderlich, die Skandinavier sind in Sachen Nachhaltigkeit den anderen Europäern immer um Einiges voraus, denkt man z.B. nur mal an ihren Einsatz Erneuerbarer Energien.

Ohne den Erfolg der Dänen schmälern zu wollen sei aber noch hinzugefügt, dass in ihrer Bewertung nur 3 Sponsoren auftauchen und sie mit der guten Bewertung für die Danske Bank und für Carlsberg schon die halbe Miete haben. Um auf einen derartigen guten Durchschnitt zu kommen müsste der DFB bei der Auswahl von seinen 12 Sponsoren , wie z.B Adidas, REWE, Bitburger und Nivea, schon mehr Aufwand betreiben. Außerdem ist die Gesamtnote von 1,95 zwar als gut und grün zu bezeichnen, aber nicht als herausragend. Alle anderen Mannschaften werden als gelb eingestuft. Wirklich nachhaltig ist hier also Niemand.

Die Wahl der UEFA Sponsoren, um nur einige zu nennen: Castrol, Coca-Cola, McDonald’s, Continental usw., schreit auch nicht gerade „Bio“. Laut der WeGreen Nachhaltigkeitsampel werden sie insgesamt als gelb, mit Note 3,2 bewertet.

Große Gewinner sind diese Sponsoren natürlich auch. Der Bekanntheitsgrad steigt,  Hyundai Kia kannte bis zu der WM 2006 in Deutschland beispielsweise kaum jemand, Coca-Cola schafft es jetzt den Abstand zur Konkurrenz Pepsi zu vergrößern und Adidas zu Nike. Adidas zählt sowieso zu den größten Winnern dieser Euro2012, haben sie doch ihren Rekordumsatz erreicht und waren schon im Halbfinale bei 3 der 4 Mannschaften als Sponsor im Auge der Öffentlichkeit.

Hauptsache 19 Hühner passen auf einen Quadratmeter und das Trinkwasser reicht um Erfrischungsgetränke herzustellen.

Hauptsache man gewinnt. 

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Die Wahrheit und die Nachhaltigkeit

Foodwatch ruft wieder zur Wahl des Goldenen Windbeutels auf. Eine Abstimmung bei der dreiste Werbelügen entlarvt werden sollen. Wir haben uns mal gefragt ob es einen Zusammenhang zwischen Lügnern im Marketing und Nachhaltigkeit gibt.

Becel pro-activ ist von Unilever und damit noch knapp grün. Das alkoholfreie Clausthaler, was garkeins ist schneidet am schlechtesten ab. Aber falls ihr doch lieber auf Bio-Bier umsteigen wollt haben wir natürlich dir grünen Alternativen.

Fazit: Egal ob die Nachhaltigkeit im Unternehmen groß geschrieben wird oder nicht, bei Werbung sollte man als Verbraucher immer wachsam sein.




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Nachhaltigkeits-Rankings, Branchen-Analysen und Open Data

Das WeGreen Nachhaltigkeits-Ranking

Nutzer von WeGreen haben sich gewünscht, dass wir für die Bewertung der Nachhaltigkeits-Performance von Unternehmen nicht nur die Ampelfarben grün, rot und gelb vergeben, sondern auch innerhalb dieser Farben differenzieren.

Aus diesem Anlass gibt es nun pro Branche ein "Nachhaltigkeits-Ranking". 

Zum einen zeigen wir jetzt pro Unternehmen ergänzend zur Ampelfarbe eine Note an. Konsumenten können jetzt z.B. bei der Farbe grün zwischen einem "sehr gut" und einem "noch gut" unterscheiden.

Darüber hinaus sind die Unternehmen ab sofort im Branchenkatalog - erreichbar über den Navigationspunkt "Markencheck" - nach Nachhaltigkeit sortiert und mit einem Rang innerhalb einer Branche versehen.

WeGreen wird dadurch noch präziser und leichter verständlich!

WeGreen Branchen-Analyse der DAX-Konzerne

Welche Einwirkung haben die Ergebnisse am Finanzmarkt eigentlich auf die Nachhaltigkeitsbemühungen eines Großunternehmens? Und viel spannender, beeinflussen die Nachhaltigkeitsaktivitäten auch den unternehmerischen Erfolg am Aktienmarkt?

Um diese Fragen zu beantworten, hat das WeGreen Research Team für die 30 im Deutschen Aktienindex gelisteten Konzerne eine erste "Branchen-Analyse" erstellt. Wer dabei gut und wer schlecht abgeschnitten hat, können Sie hier nachlesen.

Wir werden ab sofort regelmässig für weitere Branchen Nachhaltigkeits-Analysen erstellen.

Wir untersützen Open Data

Wir freuen uns, wenn unsere Nachhaltigkeits-Rankings und Branchen-Analysen ein möglichst breites Publikum finden.

Aus diesem Grund unterstützen wir Open Data, also den freien Zugang zu Daten. Daher haben wir die von uns bereitgestellten Daten und Analysen unter die sogenannte Creative Common Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz gestellt.

Die kommerzielle Nutzung aller Nachhaltigkeits-Rankings und und Branchen-Analysen, z.B. die Publikation oder Weiterverwendung in Online- und Print-Publikationen sind demnach erlaubt und kostenfrei, sofern WeGreen als Quelle angegeben wird.

Um die Weiterverwendung zu vereinfachen, stehen die Nachhaltigkeits-Rankings als Excel-Datei zum Download bereit. Branchen-Analysen veröffentlichen wir ergänzend zur Web-Version in Form von PDF-Dokumenten!

Wir freuen uns, wenn Sie die Analyse lesen, weiterverarbeiten und teilen!

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Bank & Ethik: Wie nachhaltig ist dein Konto?

Wie ernst nehmen die Banken es mit der Ethik und wo kommen die Zinsen auf deinem Bankkonto her? Atomstrom? Staudammprojekte? Waffenhandel? Großkonzerne die auf Shareholder Value achten und denen Kinderarbeit egal ist? Einen Überblick wie öko und sozial die Banken wirklich sind, findet ihr bei uns im Markenckeck

 Die UmweltBank und die Triodos Bank sind bei uns grün, ethisch und sozial. Wir haben unser Firmenkonto bei der GLS Bank. Der Wechsel ist ganz einfach und dann ist auch der Kontoauszug für die Umwelt gut. 

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